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Ich habe mit meiner ehemaligen Mitbewohnerin ihren pkw geteilt, ausschließlich für Fahrten zu Kunden. Wir arbeiten für dieselbe Firma und hatten dieselben Wege mit kleinen Distanzunterschieden. Benzin haben wir uns geteilt. Soweit ich weiß läuft das Auto auf ihren vater der die kfzversicherung bezahlt. Fahrtenbuch ist nicht vorhanden. Ausgezogen bin ich als sie einen 20jahre jüngeren Mann in unsere Wohnung geholt hat, der mich bedrohte sodass ich sofort meinen mietanteil kündigte und ausziehen musste. Daraufhin. Auch eröffnete sie mir gemeinsam mit ihrem freund, dass ich ab sofort das Auto nicht mehr benutzen dürfe. Was mich in eine existenziellen Notlage brachte da ich für die Arbeit auf ein Fahrzeug angewiesen bin. Ich musste mir zusätzlich zur miete der alten und neuen Wohnung ein altes Auto kaufen und habe kaum zu essen. Die beiden belästigen mich derart dass es an stalking grenzt und ich mich kaum erholen konnte. Nun möchte stellte mir die ehemalige Mitbewohnerin eine Rechnung von 850 € wegen „Abnutzung“ des autos das sie schon seit 4 Jahren fuhr bevor ich 10 monate mit ihr gefahren bin. Was erwartet mich da rechtlich? Ich nehme an, da wieder mal ein Drohbrief eingegangen idt, mit Verleumdungen und Rechnung, diesmal per Einschreiben, dass sie evtl. Zum Anwalt gegangen sind. Wegen Stalking habe ich bereits mit der Polizei gesprochen, wollte es aber (noch) nicht zur Anzeige bringen, da die beiden die Wohnung ebenfalls gekündigt hatten, und es vernünftig erschien die erstmal wegziehen zu lassen. Doch nun erfuhr ich, dass sie doch bleiben da sie keine andere Wohnung finden. Was kann meine ehemalige Mitbewohnerin rechtlich in Sachen Pkw gegen mich klagen?

Einverständlich pkw geteilt
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