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Bußgeld Überhöhte Geschwindigkeit

Geschwindigkeitsüberschreitung: Fakten und Bußgeldkatalog

Es geschieht sehr schnell: man ist in Eile oder hat einen wichtigen Termin und tritt deswegen mehr auf das Gaspedal als notwendig. Sehr viele Autofahrer haben bereits eine Geschwindigkeitsüberschreitung begannen. Aber mit welchen Bußgeldern muss man rechnen und welche Rechtsfolgen kann eine Geschwindigkeitsüberschreitung mit sich bringen?

Warum gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen und wie werden diese unterteilt?


Der grundlegende Zweck einer Geschwindigkeitsbegrenzung ist es, die verschiedenen Verkehrsteilnehmer zu schützen. Die zerstörerische Kraft, die bei einem Aufprall eines Autos freigesetzt wird, hängt ebenso wie der Bremsweg, mit der Geschwindigkeit des Autos überein. Um Unfälle weitestgehend zu vermeiden, ist es deswegen nicht erlaubt, so schnell wie möglich mit seinem Auto zu fahren.
Alleine die Koordinierungsfunktion einer Geschwindigkeitsbegrenzung reduziert die Anzahl der Unfälle merklich. Ebenfalls gibt es durch diese Beschränkung eine geringere Varianz von Geschwindigkeiten, dadurch wird die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls weiter reduziert.
Des Weiteren sollen Geschwindigkeitsbegrenzungen die Umwelt schützen, besonders dienen sie jedoch dem Lärmschutz. Die Schallintensität welche durch die Reifen und die Fahrbahn ausgestoßen wird, wird mit einer hohen Geschwindigkeit zusätzlich erhöht. Auch die Schadstoffausstöße eines Fahrzeuges liegen mit dessen Geschwindigkeit zusammen.
Durch das harmonisieren der Geschwindigkeit wird ebenfalls das bilden von Staus vermindert. So kann ein möglichst optimaler Verkehrsfluss gewährleistet werden.

Die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten unterschieden sich teilweise in den verschiedenen europäischen Staaten im Bezug auf Autobahn und außerorts. Innerorts liegt das Geschwindigkeitslimit jedoch meist bei 50 km/h. Ausnahme bilden hier nur die Ukraine und Polen mit jeweils 60 km/h, im Falle von Polen ist dies jedoch nur zwischen 23:00 Uhr und 5:00 Uhr gültig.

Generell wird bei Geschwindigkeitsbegrenzungen zwischen innerorts und außerorts unterschieden. In Deutschland gilt, so wie in den meisten EU-Staaten, ein Limit von 50 km/h innerorts. Außerorts liegt das Limit bei 100 km/h für PKWs mit einer Masse von mehr als 3,5 Tonnen. Auf deutschen Autobahnen gibt es nur eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h, dies ist eine empfohlene Maximalgeschwindigkeit, eine maximal erlaubte Höchstgeschwindigkeit gibt es jedoch nicht.

Geschwindigkeitsüberschreitung in einer geschlossenen Ortschaft


Eine geschlossene Ortschaft, welche mit dem StVO-Zeichen 310 gekennzeichnet ist, hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h. Diese Begrenzung gilt jedoch einzig und allein dem Kraftfahrzeugverkehr, Fußgänger, Radfahrer und auch Reiter müssen sich also nicht an dieses Limit halten. Durch eine entsprechende Beschilderung ist es jedoch erlaubt, die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h oder sogar auf 70 km/h zu erhöhen.
Einige Verkehrszonen können aber auch eine niedrige Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Dies ist zum Beispiel der Fall in vielen Wohngebieten und in Spielstraßen. In Spielstraßen ist nur eine Schrittgeschwindigkeit (7-8 km/h) erlaubt, während Wohngebiete meist als 30-er Zone ausgeschildert sind.

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Geschwindigkeitsüberschreitung in einer 30-er Zone


30-er Zonen werden meist in Wohngebieten oder in der Nähe von Schulen gefunden. Sie sollen für weitere Verkehrssicherheit sorgen, aber auch der Umweltschutz wird durch 30-er Zonen gewährleistet. In Wohngebieten ist der Lärmschutz ein weiterer Grund, um eine 30-er Zone zu rechtfertigen.
Oft werden in 30-er Zonen Blitzer angebracht, um die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer weiter zu kontrollieren. Die Entscheidung, ob und wo eine 30-er Zone platziert wird, liegt allein bei den Ländern, dies wird durch die Straßenbehörde mit dem Einvernehmen der Gemeinden geklärt.

Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts


Die Bestrafung einer Geschwindigkeitsüberschreitung ist außerorts weniger hoch als innerorts. Dies ist auf die geringere Verkehrsdichte zurückzuführen. Ebenfalls sind außerorts um einiges weniger Fußgänger und Radfahrer anzutreffen, welche bei einem Unfall schwere Schäden davontragen können. Spielende Kinder rennen außerorts ebenfalls nicht unachtsam auf die Straße. All diese Faktoren, die außerorts nicht bestehen, erlauben den Autofahrern mit einer höheren Geschwindigkeit zu fahren. Durch diese höhere Geschwindigkeit sind jedoch Unfälle umso verheerender. Dementsprechend gibt es auch hier Sanktionen, die bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung verhängt werden.

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Geschwindigkeitsüberschreitung auf einer Autobahn


Auf Autobahnen ist es erlaubt, sein Auto mit einer sehr hohen Geschwindigkeit zu führen. Durch einen Mittelstreifen, welcher durch Leitplanken oder Betonwände verstärkt ist, werden die beiden Fahrbahnen voneinander getrennt. Auf einer Autobahn gibt es auch mehrere Fahrstreifen, in Deutschland ist es geregelt, dass es mindestens zwei Fahrstreifen pro Fahrrichtung gibt.
Ein weiterer Teil vieler Autobahnen in Deutschland ist der Seitenstreifen, dieser ist im Falle einer Panne von betreffenden Fahrzeugen zu benutzen. Aber auch außerhalb einer Panne hat dieser seine Aufgabe. So stellt dieser Streifen einen schnellen Weg für Notfallfahrzeug dar, sollte es zu einem Unfall kommen. Ebenfalls kann er als ein Ausweichweg genutzt werden, wenn die Autobahn durch ein Hindernis versperrt ist. Im Falle einer Baustelle wird der Seitenstreifen auch zur Verkehrsführung genutzt. Das unzulässige Parken auf dem Seitenstreifen bringt ein Bußgeld von 75 Euro und einen Punkt in Flensburg mit sich.

Auf Autobahnen gibt es keine grundsätzliche Höchstgeschwindigkeit, es ist also erlaubt so schnell zu fahren, wie es das eigene Fahrzeug erlaubt. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass der Autofahrer die ganze Zeit die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Die empfohlene Richtgeschwindigkeit beträgt jedoch 130 km/h. Ungefähr ein drittel aller Autobahnen in Deutschland haben eine festgeschriebene Höchstgeschwindigkeit. Beispielsweise ist es in ganz Bremen nur erlaubt, mit maximal 120 km/h auf einer Autobahn zu fahren. Die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Autobahnen Deutschlands hat mehrere Befürworter aber auch zahlreiche Gegensprecher.

Auf Autobahnen ist es grundsätzlich nur erlaubt, auf der linken Spur zu überholen. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass als Überholen bereits das Einholen und Passieren eines Fahrzeuges gemeint ist. Das Ausscheren und Einscheren muss also nicht stattfinden, um einen Überholvorgang zu tätigen. Das pure Einholen eines Fahrzeuges zählt bereits als überholen und verstößt somit gegen das Gebot, nur auf der linken Spur zu überholen. Es gibt jedoch auch hier Ausnahmen. Es ist zum Beispiel erlaubt, auf den Beschleunigungsstreifen andere Autos zu überholen. Ebenfalls kann von rechts überholt werden, wenn es auf mehreren Fahrstreifen Fahrzeugschlangen gibt. In diesen Fällen sollte jedoch auch zu jeder Zeit auf andere Verkehrsteilnehmer geachtet werden und jeder Autofahrer sollte darauf achten andere Verkehrsteilnehmer nicht in Gefahr zu bringen.

Sollte auf der Autobahn eine Geschwindigkeitsüberschreitung stattfinden, zählen die gleichen Strafen wie für eine Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts. Allerdings werden auch Bußgelder beim unrechtmäßigen Überholen oder Parken auf den Seitenstreifen verhangen.

Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Probezeit


Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit stellt einen sogenannten A-Verstoß dar. Sollte die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 21 km/h überschritten werden, fällt ein Bußgeld von 80€ innerorts und 70€ außerorts an. Dazu kommt ein Punkt im Fahrregister in Flensburg dazu. Dies sind aber nicht die einzigen Konsequenzen, die ein A-Verstoß mit sich zieht. In diesem Fall wird die Probezeit von zwei auf vier Jahre verlängert und ein Aufbauseminar muss besucht werden.
Wenn in dieser verlängerten Probezeit ein weiterer A-Verstoß begannen wird, also beispielsweise eine erneute Geschwindigkeitsüberschreitung, so erhält der Fahranfänger eine schriftliche Verwarnung und erhält die Empfehlung für eine freiwillige verkehrspsychologische Beratung. Der dritte A-Verstoß bringt jedoch eine sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis mit sich und eine mindestens sechsmonatige Sperrfrist folgt. Drei Monate vor dem Ablauf dieser Frist ist es erlaubt eine Neuerteilung der Fahrerlaubnis zu beantragen.

Fahranfänger, welche noch nicht die Volljährigkeit erreicht haben, müssen immer mit einer Begleitperson fahren. Diese Begleitperson muss mindestens 30 Jahre alt sein und eine Fahrerlaubnis der Klasse B seit fünf Jahren haben. Ebenfalls darf diese nicht mehr als einen Punkt in Flensburg haben.

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Wie werden Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt?


Um eine Geschwindigkeitsüberschreitung festzustellen werden mehrere verschiedene Messgeräte und Verfahren eingesetzt. Das am häufigsten eingesetzte Messgerät in Deutschland ist das Radarmessgerät.
Radarmessgerät
Das Radarmessgerät funktioniert nach dem Prinzip des Dopplereffekts. Das heißt, dass ein Radarstrahl auf das Fahrzeug gerichtet wird, welches kontrolliert werden soll. Ein Teil dieser Strahlen wird vom Fahrzeug reflektiert und anhand der Differenz zwischen dem ausgesendeten und eingehenden Signal wird die Geschwindigkeit des Fahrzeuges festgestellt.
Bei der Geschwindigkeitsmessung wird eine Toleranz von 3 km/h bei einer Geschwindigkeit unter 10 km/h einberechnet. Sollte die Geschwindigkeit über 100 km/h sein, so beträgt die Toleranz 3% der gemessenen Geschwindigkeit. Ein Fehler dieser Radarmessgeräte ist nicht auszuschließen. Laut aktueller Rechtsprechung dürfen nur Radarmessgeräte eingesetzt werden, welche ihre Eichgültigkeitsdauer nicht überschritten haben.
Lasermessgerät
Ein weiteres häufig eingesetztes Messgerät ist das Lasermessgerät. Hierbei wird die Übertragungszeit kurzer Infrarotlichtimpulse gemessen. Moderne Lasermessgerät weisen kaum noch Mängel auf, vor allem die in der Praxis oft benutzten LAVEG-Geräte.
Police-Pilot-System
Dieses Verfahren hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und wird von der Polizei oft angewandt. Bei dieser Methode ist ein Messgerät im Polizeiauto angebracht. Dieses Messgerät besteht aus einem digitalen Tachometer, einem Steuergerät und aus einer Videoanlage, welche zur Dokumentation genutzt wird. Auf einem Monitor wird die gemessene Geschwindigkeit angezeigt und aufgenommen.
Police-Pilot-Systeme können in jedem Bereich des Verkehrs zur Überwachung eingesetzt werden. Die verschiedenen Bereiche bringen jedoch auch unterschiedliche Anforderungen mit sich. Auf diese Unterschiede muss geachtet werden, sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen.
Nachfahren
Durch das Nachfahren der Strecke kann auch überprüft werden, ob das kontrollierte Fahrzeug eine Geschwindigkeitsüberschreitung vorweist. Dabei wird dem vorausfahrenden Auto nachgefahren und die eigene Geschwindigkeit wird vom Tacho abgelesen. Dies ist eine von Obergerichten zugelassene Methode, um die Geschwindigkeit eines Fahrzeuges zu ermitteln. Dieses Verfahren sollte jedoch nur bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 20 km/h angewandt werden. Da auch hier Fehlerquellen nicht ausgeschlossen sind

Toleranz bei Geschwindigkeitsüberschreitungen


Die Toleranz ist von Messgerät zu Messgerät unterschiedlich. Diese Toleranz wird von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt festgelegt. Die Messgeräte kalkulieren diese Toleranz bereit mit ein. Dabei gilt, dass stationäre Messgeräte eine geringere Toleranz als mobile Messgeräte  haben.
Für Geschwindigkeiten unter 100 km/h wird eine Toleranz von 3 km/h berechnet. Die Toleranz beträgt 3% der gefahrenen Geschwindigkeit bei mehr als 100 km/h.  Zu beachten ist, dass das Tacho nicht sonderlich genau ist mit der Anzeige der gefahrenen Geschwindigkeit. Autobauer müssen garantieren, dass das Tacho keinen Wert anzeigen darf, der niedriger ist als die tatsächliche Geschwindigkeit. Es kann aber sein, dass die Geschwindigkeitsanzeige nach oben ungenauer ist, dies ist vor allem bei hohen Geschwindigkeiten der Fall. Ein Navigationsgerät ist um einiges genauer und gibt bessere Auskunft über die eigene Geschwindigkeit.

Sonderfall: Geschwindigkeitsüberschreitung mit einem LKW


Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit für einen LKW unterscheidet sich innerorts nicht von der eines PKW. Sie liegt ebenfalls bei 50 km/h.
Der Unterschied zum PKW liegt hier auf der Autobahn. Ein LKW mit einer Masse von 3,5 bis 7,5 Tonnen darf sowohl auf Autobahnen als auch auf Landstraßen und Kraftfahrtstraßen nur mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h fahren.

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Sonderfall: Geschwindigkeitsüberschreitung mit einem PKW und Anhänger


Ein PKW der mit einem Anhänger versehen ist, muss eine ordnungsgemäße Anhängerkupplung aufweisen. Ebenfalls muss die Klasse des Führerscheins mit dem Gewicht des Anhängers übereinstimmen. Beim Fahren mit einem Anhänger muss besondere Achtsamkeit an den Tag gelegt werden. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit für ein PKW mit Anhänger ist 80 km/h. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung wird auch hier mit einem Bußgeld bestraft.

Geschwindigkeitsüberschreitung bei besonderen Witterungsbedingungen


Sollte die Sicht des Autofahrers durch Witterungsbedingungen wie Regen, Nebel oder Schnee auf unter 50 Meter eingeschränkt sein, muss dieser seine Geschwindigkeit verringern. Ebenfalls muss besonderes darauf geachtet werden, einen großzügigen Sicherheitsabstand einzuhalten. So kann im Ernstfall besser reagiert werden und Unfälle können vermieden werden.

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Wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitung


Sollte trotz Sanktionen eine wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitung auftreten, so muss der Verkehrssünder mit einem noch höheren Bußgeld rechnen. Eine weitere Folge ist das Hinzufügen von weiteren Punkten im Verkehrsregister in Flensburg. Bei einer wiederholten Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 26 km/h wird dem Autofahrer der Führerschein entzogen.

Was ist eine Richtgeschwindigkeit?


Eine Richtgeschwindigkeit wird nur auf Straßen mit einer sehr hohen oder gar keiner Geschwindigkeitsbegrenzung  aufgefunden.  Es wird empfohlen, diese Geschwindigkeit auch bei guten Straßen- und Verkehrsverhältnissen nicht zu überschreiten.
In Deutschland gilt seit 1978 eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf Autobahnen. Eine Überschreitung der Richtgeschwindigkeit ist zwar nicht strafbar, abr im Falle eines Unfalles kann eine hohe Geschwindigkeit zu einer gewissen Mithaftung führen.

Geschwindigkeitsunterschreitung – drohen Strafen?


Laut §3 Absatz 2 StVO stellt eine Geschwindigkeitsunterschreitung eine Verkehrsbehinderung dar und wird mit einem Bußgeld von 20€ geahndet. Eine Geschwindigkeitsunterschreitung stelle keine Straftat dar und wird deswegen auch nicht weiter bestraft. Es sollte jedoch vermieden werden, unnötig langsam zu fahren und dadurch den Verkehrsfluss zu behindern. Auf Autobahnen besteht eine Mindestgeschwindigkeit von 60 km/h, diese darf nicht unterschritten werden und Fahrzeuge die diese Geschwindigkeit nicht erreichen, dürfen nicht auf einer Autobahn fahren.

Versicherungsschutz bei Geschwindigkeitsüberschreitungen


Im Normalfall übernimmt die Versicherung bei einem Unfall die Kosten, auch wenn die Ursache für den Unfall selbstverschuldet ist. Es besteht allerdings die Möglichkeit, dass die Versicherung Regressansprüche stellen kann. In diesem Fall muss die Versicherung nicht die Kosten übernehmen, dies kann ebenfalls zu einem Leistungsausschluss führen. In diesem Fall lohnt es sich jedoch einen Anwalt konsultieren.

Fazit


Eine Geschwindigkeitsüberschreitung ist ein schweres Vergehen, es folgen dementsprechend Sanktionen. Hohe Bußgelder, Punkte in Flensburg und der Entzug des Führerscheins sind die Folgen eines solchen Vergehens. Um diesen Strafen zu entgehen, sollte stets auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeit geachtet werden. Weitere Besonderheiten gelten für LKWs, PKWs mit Anhänger und für besondere Witterungsbedingungen. Das wichtigste sollte jedoch immer das Wohlergehen von allen Verkehrsteilnehmern sein.

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